Ackerbau: Lebens­grundlage für ganze Dorfgemeinschaften

Christen in Kandhamal werden stark diskriminiert. Sie leben am Rande der Gesellschaft in Armut und haben oft keine Chance, einen Job zu bekommen oder ihre Kinder in die Schule zu schicken. Das Landwirtschaftsprojekt von CSI gibt ihnen eine Lebensgrundlage und neue Perspektiven für die Zukunft.

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Diechristlichen Dörfer in Kandhamal liegen sehr abgelegen. Die schutzlosen Christen werden dort stark diskriminiert und oftmals angegriffen. Dies hat extreme Armut zur Folge. Kinder können nicht zur Schule, viele Bewohner sind unterernährt und von Krankheit gezeichnet. Die Angst vor Übergriffen durch Hinduextremisten ist ständig da.

CSI unterstützt die­se Menschen durch ein Ackerbauprojekt, das ihnen eine wichtige Existenzgrundlage ermöglicht. Durch die Selbstversorgung haben sie neue Zukunftsperspektiven, Hoffnung und mehr Unabhängigkeit. Auch in juristischen Fragen setzt sich CSI für entrechtete oder zu Unrechtangeklagte Christen ein, die oftmals wegen mangelnder Bildung mit ihren Rechten nicht vertraut sind.